EXECUTIVE CRISIS READINESS

DEADLOCK Executive Cyber Crisis Simulation

Wir testen nicht Ihre IT. Wir testen, wie Ihre Führung entscheidet, kommuniziert und verhandelt, wenn ein Cyberangriff eskaliert.

In einer realistischen Cyber- und Ransomware-Eskalation erlebt das Führungsteam, wie schnell aus einem technischen Vorfall eine unternehmerische Ausnahmesituation wird. Neue Informationen, widersprüchliche Interessen, Zeitdruck und externe Anspruchsgruppen zwingen zu Entscheidungen, obwohl das Lagebild unvollständig bleibt.

Für Geschäftsleitungen, Verwaltungsräte sowie Verantwortliche aus CISO, Legal, Risk und Corporate Communications. Im Zentrum stehen Decision Making, Negotiation, Communication und Governance.

Vorbereitung und Management-Interview

Realistische Cyber- oder Ransomware-Eskalation

Rund drei bis vier Stunden Executive Simulation

Optional: Einbindung einer vom Auftraggeber benannten oder separat mandatierten Fachperson

Strukturiertes Executive Debrief

Konkrete Handlungsempfehlungen für Rollen, Entscheidungen und nächste Readiness-Massnahmen

Die Teilnehmenden erkennen, wo Entscheidungswege, Verantwortlichkeiten, Kommunikation und Verhandlungsfähigkeit unter Druck tragen – und wo vor einem realen Vorfall nachgeschärft werden muss.

Häufige Fragen

Was ist eine Executive Cyber Crisis Simulation?

Eine Executive Cyber Crisis Simulation versetzt Geschäftsleitung und relevante Schlüsselfunktionen in eine realistische, sich dynamisch entwickelnde Cyberkrise. Die Teilnehmenden müssen unter Zeitdruck und mit unvollständigen Informationen Entscheidungen treffen, Prioritäten setzen, kommunizieren und auf neue Entwicklungen reagieren. DEADLOCK testet dabei nicht die technische Infrastruktur, sondern die Handlungsfähigkeit der Führung.

Für wen ist die Simulation geeignet?

Die Simulation richtet sich an Geschäftsleitungen, Verwaltungsräte und Führungsteams von Unternehmen, bei denen ein Cybervorfall erhebliche operative, finanzielle oder reputative Folgen haben kann. Typischerweise nehmen 6 bis 10 Personen teil, beispielsweise aus Geschäftsleitung, IT/CISO, Legal, Risk und Corporate Communications. Die Zusammensetzung wird auf die Organisation und das gewählte Szenario abgestimmt.

Was wird während der Simulation konkret getestet?

Im Zentrum stehen vier Bereiche: Decision Making – wie werden unter Zeitdruck Entscheidungen getroffen, priorisiert und eskaliert? Negotiation – wie geht das Unternehmen mit Forderungen, Interessen, Unsicherheit und möglichen Verhandlungssituationen um? Communication – wie werden Mitarbeitende, Kunden, Medien und weitere Stakeholder informiert? Governance – sind Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und Rollen zwischen Management, Krisenstab und Verwaltungsrat klar? Ziel ist nicht, einzelne Personen zu bewerten, sondern Schwachstellen sichtbar zu machen, bevor eine reale Krise sie offenlegt.

Wie unterscheidet sich die DEADLOCK Simulation von einem klassischen Cyber-Tabletop oder technischen Security-Test?

Technische Security-Tests prüfen beispielsweise Systeme, Infrastruktur oder die Reaktion von IT- und Security-Teams. DEADLOCK setzt eine Ebene darüber an. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Führung eines Unternehmens handelt, wenn aus einem technischen Vorfall eine unternehmerische Krise wird. Betriebsunterbruch, finanzielle Folgen, Reputation, Kunden, Kommunikation, rechtliche Rahmenbedingungen und mögliche Forderungen treffen dann gleichzeitig aufeinander. Die Simulation konzentriert sich deshalb auf Entscheidungen, Verhandlung, Kommunikation und Governance unter Druck.

Wie individuell wird das Szenario auf unser Unternehmen angepasst?

Vor der Simulation findet ein strukturiertes Vorgespräch statt. Dabei betrachten wir unter anderem Unternehmensstruktur, kritische Geschäftsbereiche, bestehende Krisenorganisation, Rollen und relevante Risikoszenarien. Auf dieser Basis wird ein realistisches Szenario entwickelt oder ein bestehendes DEADLOCK-Szenario gezielt angepasst. Die Simulation soll nah genug an Ihrer Realität sein, um echte Entscheidungen auszulösen, ohne daraus ein monatelanges Beratungsprojekt zu machen.

Was erhält die Geschäftsleitung nach der Simulation?

Unmittelbar nach der Simulation findet ein gemeinsames Debrief statt, in dem zentrale Beobachtungen und erste Erkenntnisse besprochen werden. Anschliessend erhält das Unternehmen eine strukturierte Auswertung mit den wichtigsten Stärken, Schwachstellen und Handlungsfeldern – im Fokus stehen insbesondere Decision Making, Negotiation, Communication und Governance. Die Ergebnisse werden in konkrete Prioritäten übersetzt, damit aus der Simulation nicht nur Erkenntnis, sondern eine Verbesserung der tatsächlichen Krisenbereitschaft entsteht.

Welche Rolle übernimmt DEADLOCK und wann werden weitere Spezialisten einbezogen?

DEADLOCK konzentriert sich auf die strategische Führungs-, Entscheidungs-, Kommunikations- und Verhandlungsseite einer Cyberkrise. Für die technische Plausibilität der Simulation arbeiten wir mit erfahrenen Cyber- und Security-Spezialisten zusammen. DEADLOCK ersetzt keine technische Incident Response, digitale Forensik oder Rechtsberatung. Wo zusätzliche Expertise erforderlich ist, werden entsprechende Fachpersonen eingebunden oder bestehende Partner des Unternehmens in die Simulation integriert. So bleibt die Übung realistisch und gleichzeitig klar in den jeweiligen Verantwortlichkeiten.

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